Kverneland Geschichte

Meilensteine in der Geschichte Kvernelands 

1879
Die historische Geschichte von Kverneland Group begann 1879, als der Gründer Ole Gabriel Kverneland seine kleine Schmiede in dem Dorf Kvernaland, 25 km von Stavager (Norwegen), aufbaute.
 
1882
Der erste Pflug wurde in Stavanger vorgestellt und O.G Kverneland erhielt ein Diplom. 
 
1894
1894 übertrug Ole Gabriel seine familiengehörige Schmiede einem Ltd, um weitere Entwicklung und Wachstum zu finanzieren. Zu diesem Zeitpunkt produzierte das Unternehmen hauptsächlich Pferdepflüge und Kreiseleggen. 
 
1910
Kverneland spezialisierte sich auf schwere landwirtschaftliche Maschinen für größere Betriebe mit Pferden. Der Pferdepflug, wie Record, wurde während dieser Periode entwickelt.
 
1928
Mit der Entwicklung der ersten Traktoren in den 1920er Jahren erforschte das Unternehmen nach den Möglichkeit einer Produktion von landwirtschaftlichen Maschinen für den Traktor. Der erste Traktorpflug wurde 1928 entwickelt. 
 
1952
Die Kverneland Silogabel wurde eingeführt. Die Heugabel für Traktoren entwickelte ein lokaler Landwirt und unter Kvernelands Aufsicht.
 
1972
Einführung des Drehpflugs, der weltweit erste Drehpflug mit automatischer Steinbefreiung und wurde zum Hauptprodukt. 
 
1983
Kverneland AS tritt in die Börse in Oslo ein. 
 
1986
Kverneland verschmelzte mit Underhaug, Ballenwickler kamen zum Kverneland Produktangebot hinzu. 
 
1992
Einführung des Kverneland Packomats, ein Pflug und ein Packer in einem Arbeitsgang. 
 
1993
Zunahme der lang gegründeten Taarup Maskinfabrik in Dänemark, welche führend im Produktbereich Gras mit Scheibenmähern und Heuwerkzeugen sind. 
1995
Kverneland setzte die schnelle Wachstumsperiode durch den Erwerb des Kreiseleggen-Herstellers Maletti, S.p.A. in Italien fort. 
 
1996
Erwerb der Maschinenfabrik Accord in Deutschland. Der deutsche Hersteller für Sämaschinen wurde in das Produktabgebot aufgenommen und gab einen starken Halt im Sätechnik-Segment. 
 
1998
Der Erwerb der holländischen Grünland Gruppe ist bedeutsam für die Produktpalette, die die Größe des Unternehmens verdoppelte. 
 
1999
Erwerb von RAU, Deutschland. Die Feldspritzen wurden in die Kverneland Produktpalette integriert. 
 
2004
Die Kverneland Marke feierte 125-jähriges Jubiläum. Eine wichtige Geschichte, da sich Kverneland von einem kleinen Hersteller zu einem weltweit führenden Lieferanten von Landmaschinen entwickelte. 
 
2008
Die Kverneland Group-Maschinen wurden Markenstategisch fokussiert, die Produkte von Taarup, Accord, RAU und Kverneland verschmelzten zu einer starken Marke Kverneland. 
 
2010
Kverneland Group erlangte 39% der Aktienanteile vom Unternehmen Gallignani SpA, welche die neuen Rundballenpressen und Ballenwickler produzieren. 

2012
Kubota Corporation übernimmt die Kverneland Group und ist seit Mai 2012 alleiniger Eigentümer.
Kverneland Group erwirbt 100 Prozent der Anteile an Ballenpressen- und Wicklerhersteller Gallignani S.p.A

2017 – Neues Ersatzteillager in Metz
Die Kverneland Group verzeichnete in der Vergangenheit im Bereich Ersatzteile ein kontinuierliches Wachstum im Umsatz und der Sortimentserweiterung. Um dieser positiven Entwicklung Rechnung zu tragen und weiteres Wachstum zu sichern, wurde das Zentralersatzteillager nach Thionville in Metz, Frankreich verlegt. Das neue Zentrallager für Ersatzteile der Kverneland Group liegt in der Mitte zwischen Metz und Luxemburg und bietet Lagerraum für mehr als 65.000 Artikel. Die Nähe zu einigen der wichtigsten Transportanlagen und zu den europäischen Märkten, macht es zu einem optimalen logistischen Zentrum für die Kverneland Group und ihre Geschäftspartner.

2019 – Die Kverneland Group feiert 140 Jahre
Im Jahr 2019 feiert die Kverneland Group ihr 140-jähriges Bestehen als internationaler Hersteller von Landmaschinen, Systemen und Dienstleistungen. Seit der Unternehmensgründung 1879 ist die Kverneland Group zu einem multinationalen Landtechnikhersteller mit insgesamt 2.482 Mitarbeitern herangewachsen. Das Ziel ist es auch weiterhin durch Innovation zur nachhaltigen Agrarwirtschaft beizutragen und diese in den Dienst einer wachsenden Weltbevölkerung zu stellen.