Kverneland Optima SX Säreihe

High Speed-Säreihe Optima SX – Bis zu 18 km/h für höchste Effizienz

Die High-Speed Säreihe Optima SX sorgt für maximale Leistung und Effizienz.

Die High-Speed Säreihe Optima SX sorgt für maximale Leistung und Effizienz. Dank der hervorragenden Saatgutvereinzelung, der genauen Saatgutablage und der hohen Arbeitsgeschwindigkeit von bis zu 18 km/h ist die Optima SX bis zu 50% effizienter als eine Standard HD-II Säreihe. Die Säreihe SX kann sowohl an die gezogene Einzelkornsämaschine Optima TFprofi als auch an den variabel teleskopierbaren Rahmen Optima V angebaut werden.

Die Vorteile:

  • Optimale Tiefenkontrolle dank des hohen Eigengewichtes der Säreihe sowie der Möglichkeit, zusätzlichen Druck mittels Federsystem oder optional hydraulisch (bis zu 100 kg) auf jede Säreihe zu bringen.
  • Gute Bodenanpassung durch die seitlichen, offenen Tiefenführungsräder.
  • Präzise Saatgutplatzierung durch das schmale Schar, welches eine optimale Saatfurche formt. Eine gute Platzierung, Einbettung und Bedeckung erfolgt durch die flexible Walkrolle und die vielfach verstellbare V-Druckrolle.
Optima SX Sähreihe  
Kapazität Einzeltrichter (l) 60
V-Andruckrolle 25 mm
• 
V-Andruckrolle 50 mm
º
Elektrischer Antrieb e-drive II
• 
Raps Kit
º
Max. Fahrgeschwindigkeit (km/h) 18
Min. Reihenweite (cm) 40
Gewicht (kg) 129
 • Standard
 º Option

Säherz – Optima SX

Das mit Überdruck unterstützte Säherz vereinzelt das Saatgut und übergibt die einzelnen Samen in einen starken Luftstrom. Dadurch wird das Saatgut präzise in die Säfurche “geschossen”. Eine weiche flexible Walkrolle fixiert die Körner punktgenau in der Saatfurche. Durch den hohen Luftstrom von bis zu 70 km/h werden Einflussfaktoren wie z.B. Vibrationen zwischen der Abgabe und dem Erreichen des Bodens eliminiert. So gelangt das Saatgut zeitnah nach der Dosierung im Säherz zu der angestrebten Ablageposition.

Jedes Säherz wird mittels ISOBUS Anschluss elektrisch angetrieben und benötigt keine zusätzliche Stromquelle. Die gesamte Stromversorgung und Steuerung erfolgt über ISOBUS.

e-drive II

e-drive II – komplette Steuerung und Überwachung der Maschine aus der Schlepperkabine, mit ISOBUS Standard.  

  • Mit e-drive II wird jede Säreihe individuell mit einem Elektromotor angetrieben.
  • Der Antrieb wird direkt am Säherz, über einen Zahnriemen in einem staubdichten Gehäuse verbunden.
  • Dies ermöglicht eine kompakte Bauweise und einen reibungslosen Antrieb mit geringem Stromverbrauch.
  • Die Maschinensteuerung erfolgt serienmäßig über ein ISOBUS-Terminal, wie dem IsoMatch Tellus PRO oder IsoMatch Tellus Go.
  • Die Kornabstände können vom Terminal aus stufenlos eingestellt und während der Aussaat verändert werden. 
  • Jede Säreihe kann einzeln abgeschaltet werden.
  • In Kombination mit Engsaat kommt ein weiterer Vorteil des e-drive II zum Tragen: Die individuelle Fahrgassenschaltung. Fahrgassen können zu jeder Spritzbreite passend angelegt werden.
  •  Der e-drive II-Antrieb beinhaltet eine komplette elektrische Ausstattung der Maschine, inklusive  Kornüberwachung mittels Optogeber.

 Weitere Informationen zu ISOBUS, finden Sie auf.

ISOBUS Intelligence - GEOCONTROL

IsoMatch GEOCONTROL - Kosteneinsparung mit kurzfristigem Payback

Säen mit GPS und GEOCONTROL in Kombination mit einer Einzelkornsämaschine steht für Präzision und Effizienz. Ausgestattet mit ISOBUS-Technologie, lässt sich die Maschine einfach mit einem IsoMatch Tellus PRO Terminal steuern.

Bei Einzelkornsämaschinen mit e-drive-Antrieb wird jede einzelne Säreihe dank GPS und GEOCONTROL-Software genau an der richtigen Stelle automatisch ein- oder ausgeschaltet. Dies garantiert passgenaue Anschlüsse der Reihen, so dass doppeltes Säen oder Überlappen nicht mehr auftreten und Saatgut eingespart wird. Besonders praktisch ist dies am Vorgewende, sowie bei dreieckigen und unregelmäßig zugeschnittenen Feldern.

Weitere Informationen zu ISOBUS finden Sie unter folgendem Link:

https://www.kverneland.de/iM-FARMING

ISOBUS Intelligence - GEOSEED

GEOSEED - perfekte Standraumverteilung

GEOSEED wird in zwei verschiedene Ausbaustufen angeboten: 

GEOSEED - Level 1 ist die Synchronisation der Säscheibe innerhalb der Arbeitsbreite der Maschine.  Dies sorgt für eine gleichmäßige Ablage des Saatguts in Parallel- oder Dreiecksverband. Positive Effekte sind: Beste Ausnutzung von Nährstoffen, Wasser und Sonne. Auch Wind- und Wassererosion kann verringert werden.  

GEOSEED - Level 2 ist die Synchronisation aller Säreihen nicht nur innerhalb der Maschinenbreite sondern auch maschinenübergreifend. Auf diese Weise können auch quer zur Fahrtrichtung Säreihen erzeugt werden. So ist je nach Pflanzabstand eine mechanische Unkrautbekämpfung quer zur Fahrtrichtung möglich.

Elektrischer Mikrogranulatstreuer: Micro-drill

Micro-drill für Optima HD-II und SX Säreihen
Durch den zunehmenden, gezielten Einsatz von Insektiziden und Fungiziden während des Pflanzenwachstums und dem wachsenden Bedarf an Mikronährstoffen hat sich auch der Einsatz von Mikrogranulatstreuern erhöht. Der elektrisch angetriebene Mikrogranulatstreuer Micro-drill, der sowohl bei der HD-II als auch bei der HighSpeed SX Säreihen hinter dem Säaggregat angebaut werden kann, bietet ein Behältervolumen von 17 Liter und ist vollständig ISOBUS gesteuert.  

Das Dosiergerät besteht aus einem verschleißfesten Kunststoffgehäuse. Die Zellräder aus Edelstahl sind austauschbar und gewährleisten eine präzise Mikrogranulat-Ausbringmenge. 

Hohe Arbeitssicherheit
Eine hohe Arbeitssicherheit und einfache Handhabung standen während der Entwicklung im Fokus. So können die Zellräder trotz gefülltem Tank zügig gewechselt werden. Eine Entleerung ist nicht notwendig.  

Das Plus für die Umwelt 
Das Granulat fällt ohne Luftunterstützung frei in die Saatfurche, wodurch die Staubemission minimiert wird. Die aktuelle Richtlinie zur Emissionskontrolle wird für alle eingesetzten Granulate eingehalten. 

Precision Farming 
Die komfortable, voll integrierte ISOBUS-Steuerung ermöglicht die Anpassung der Stopp- und Startpunkte der Säreihe mit Mirkogranulatstreuer. Dies gewährleistet ein präzises Ein- und Ausschalten am Feldende (ohne Überlappungen oder Störungen) und ermöglicht darüber hinaus das Abschalten bei Fahrgassen.